
Willkommen im Digitalen Museum für Kommunikation
Worum geht es auf dieser Internet-Seite?
Hier geht es um Kommunikation.
Kommunikation bedeutet:
Menschen geben sich Informationen und Nachrichten.
Zum Beispiel:
- mit Briefen
- mit Telefonen
- mit dem Internet
Auf dieser Internet-Seite finden Sie digitale Angebote der Museen für Kommunikation.
Die Museen stehen in diesen Städten:
- Berlin
- Frankfurt am Main
- Nürnberg
Sie können die Angebote im Internet anschauen.
Das geht zum Beispiel:
- am Computer
- am Tablet
- am Smartphone
Sie können die Inhalte jederzeit ansehen.
Sie müssen nicht im Museum sein.
Auf dieser Internet-Seite gibt es drei Themen:
Digitale Ausstellungen
Digitale Ausstellungen heißen hier: Expotizer.
Ein Expotizer gehört zu einer Ausstellung im Museum.
Der Expotizer zeigt die Ausstellung auch im Internet.
Das ist praktisch.
Denn:
- Sie können die Ausstellung von überall sehen.
- Sie können die Ausstellung auch später noch sehen.
Im Expotizer finden Sie zum Beispiel:
- Texte mit Hintergrund-Informationen
- Audioguides
- Quiz
- Bilder
- Videos
- interaktive Elemente
Interaktiv bedeutet:
Sie können selbst etwas anklicken oder ausprobieren.
Sie können so Themen genauer kennenlernen.
Zum Beispiel:
- Wie ist das Mobiltelefon entstanden?
- Warum sind Nachrichten wichtig für unsere Gesellschaft?
Digitale Sammlungen
Die Museen sammeln viele Dinge zur Geschichte der Kommunikation.
Diese Dinge heißen Sammlungs-Objekte.
Viele dieser Objekte werden digital gespeichert.
Digital bedeutet:
Die Objekte werden im Computer erfasst.
So können Menschen aus der ganzen Welt die Objekte sehen.
In der Online-Sammlung gibt es zum Beispiel:
- mehr als 69.000 Objekte
- mehr als 82.000 Bilder und Dokumente
Sie können dort viele Dinge entdecken:
- Briefe
- Postkarten
- technische Geräte
- besondere Objekte aus den Museen
Einige Objekte können Sie als 3D-Modell ansehen.
Ein 3D-Modell ist ein digitales Modell.
Sie können das Objekt von verschiedenen Seiten anschauen.
Es gibt auch besondere Sammlungen.
Zum Beispiel Briefe von Kriegsgefangenen aus dem Zweiten Weltkrieg
Virtuelle Ausstellungen
Es gibt auch virtuelle Ausstellungen.
Virtuell bedeutet:
Die Ausstellung ist im Internet.
In diesen Ausstellungen geht es zum Beispiel um:
- wichtige Personen
- technische Erfindungen
- Veränderungen in der Gesellschaft
Die Themen sind zum Beispiel:
- die Erfindung des Telefons
- Verschlüsselungs-Geräte wie die Enigma machine
- der Beruf der Telefonistin
- neue Speicher-Technologien
In den Ausstellungen finden Sie:
- Texte
- Bilder aus den Sammlungen
- Videos
- andere Medien
So können Sie die Geschichte der Kommunikation entdecken.